Begabtenförderung als integrativer Bestandteil im Regelunterricht der Technischen Werkerziehung eine Annäherung

Im ersten Teil der Arbeit setze ich mich mit dem Problemfeld Begabung / Hochbegabung und ihren unabdingbaren Faktoren anhand des Mehrfaktorenmodells der Hochbegabung nach Mönks auseinander. Dieses Modell wird in seiner Form und Funktion beschrieben und erklärt.
Aufbauend auf dieses Erklärungsmodell taste ich mich an den Bereich Hochbegabung und Technische Werkerziehung heran, versuche das Fach in seiner Bedeutung und Sinnhaftigkeit, im Allgemeinen und im Speziellen, herauszuarbeiten. Wobei mir der Aspekt der „Handschulung“ im Zusammenhang mit einer ganzheitlichen Sinneswahrnehmung und Sinneserfahrung sehr wesentlich erscheint.
Mit den Momenten des Forderns und Förderns im Bereich der Technischen Werkerziehung beschäftigt sich ein weiteres Kapitel dieser Arbeit. Die damit verbundenen Begrifflichkeiten werden erklärt. Compacting und Enrichment, das Drehtürmodell, die individuelle Lehrstofflinie und die Einrichtung von Spezialklassen sind als Beispiele und als mögliche Modelle zur Einrichtung von Begabtenförderung in der Schule beschrieben.
Im Kapitel Unterricht, werden die Aufgaben- und Problemfelder im Spiegel der Fachdidaktik und unter dem Aspekt der Einflussfelder der Hochbegabung betrachtet.
Der Leistungsbeurteilung - ein in der Begabtenförderung sehr umstrittenes, aber auch im Allgemeinen sehr problematisches Thema - versuche ich durch drei modellhafte Beurteilungsprogramme zu begegnen, die ich in diesem Zusammenhang auch zur Diskussion stellen möchte.

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